TEAM HENLE 

TEAM HENLE 

TEAM HENLE

HENLE ist ein Familienunternehmen aus dem süddeutschen Rammingen. Aktuell wird das Unternehmen in zweiter Generation geführt. Die dritte Generation arbeitet seit einigen Jahren mit im Unternehmen. Wir stammen aus einem kleinen schwäbischen Dorf – und strecken doch unsere Fühler international aus. Seit einigen Jahren haben wir einen treuen Kundenstamm im europäischen Ausland. Diese beliefern und beraten wir von Rammingen aus. Darüber hinaus haben wir Partner und Lieferanten auf der ganzen Welt, mit denen wir oft bereits seit Jahrzehnten zusammen arbeiten.

HENLE GESCHICHTE

Die HENLE Baumaschinentechnik GmbH wurde 1981 durch Werner Henle gegründet, der mit seiner Frau Irene den Schritt in die Selbständigkeit wagte. Damit legten die beiden den Grundstein für ein Unternehmen, das mehr als 35 Jahre später zu den Marktführern im Bereich der Anbaugeräte für Kompaktmaschinen im deutschen Markt gehört.

HENLE blieb durch seine ganze Geschichte hindurch ein inhabergeführtes Familienunternehmen und ist ihrem Stammsitz im schwäbischen Rammingen treu geblieben. Mittlerweile ist das Team HENLE auf über 100 Mitglieder angewachsen, darunter auch die dritte Generation, die Enkel des Gründerehepaars, die gemeinsam mit Gerhard und Gabriele Henle im Unternehmen arbeiten. Über die Jahre hat sich HENLE von einem kleinen Stahlbaubetrieb in ein mittelständisches Industrieunternehmen entwickelt, das seine Produktion ganz bewusst am Standort in Rammingen konzentriert.

HENLE MEILENSTEINE

2024 – OstBau Messe
2023 – demopark Messe
2022 – QCprotect™
2021 – HENLE Live
2020 – IBARMIA
2019 – Neubau
2017 – Verstärkung der dritten Generation
2015 – Eintritt der dritten Generation ins Unternehmen
2014 – Entwicklung „HENLE Quick – HQ“
2012 – Vierte Produktionshalle
2011 – Zertifizierung nach ISO 14001
2010 – Ökoprofit
2008 – Zertifizierung nach ISO 9001
2007 – Dritte Produktionshalle
2006 – Eigene Fertigung von Schnellwechslern
2004 – Erste GaLaBau
1999 – Gründung der HENLE Baumaschinentechnik GmbH
1998 – Zweite Produktionshalle
1997 – Werksvertretung für Metalogenia
1996 – Werksvertretung für Combi Wear Parts
1995 – Firmenübergabe an Gerhard Henle
1990 – Ausbau und Innovation
1986 – Erste Produktionshalle in Rammingen
1981 – Gründung Henle Baumaschinenverschleißteile

2024 – OstBau Messe

OstBau Messe

Ende Mai 2024 haben wir das erste Mal an der OstBau Messe in Bernau bei Berlin teilgenommen. Bei der OstBau Messe handelt es sich um eine kleinere Fachmesse der ostdeutschen Bauindustrie. Wir hatten die Möglichkeit, vermehrt mit Kunden aus Ostdeutschland ins Gespräch zu kommen und die Gelegenheit unsere aktuellen Produkte vorzustellen.

2023 – demopark Messe

2023 – demopark Messe

Messe demopark

Im Juni 2023 waren wir zum ersten Mal bei der Demopark-Messe in Eisenach vertreten. Die demopark gilt als größte europäische Freilandausstellung für die Grüne Branche. Wir hatten drei Tage die Möglichkeit unsere Produkte vorzustellen, großartige Gespräche zu führen und viele Einblicke zu gewinnen.

2022 – QCprotect™

2022 – QCprotect™

Einführung Schnellwechsler QCprotectTM

Wir wollen mit unseren Produkten nicht nur das Arbeiten erleichtern, sondern auch einen Beitrag zur Sicherheit auf Baustellen leisten. Aus diesem Grund haben wir den Schnellwechsler QCprotectTM entwickelt, welcher 2022 auf den Markt kam.

Die Schnellwechsler der Modellreihe QCprotectTM haben eine zusätzliche Fallsicherung. Damit wird das Lösen oder Herabfallen nicht ordnungsgemäß verriegelter Anbaugeräte verhindert.

Ganz einfach – für Ihre Sicherheit!

2021 – HENLE Live

2021 – HENLE Live

Launch der HENLE Live

Im Januar 2021 geht der digitale Firmenrundgang HENLE Live online. Hier kann man die Firma HENLE kennenlernen, ohne vor Ort sein zu müssen. Mit viel Liebe zum Detail, wurde das Projekt als Antwort auf die erschwerten Kontaktbedingungen aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus, ins Leben gerufen.

2020 – IBARMIA

2020 – IBARMIA

Inbetriebnahme des 5-Achs-Bearbeitungszentrums „IBARMIA“

Im Frühjahr 2020 ergänzt ein 5-Achs-Bearbeitungszentrum, die „IBARMIA“, den HENLE Maschinenpark. Sie ist die bis dato größte Maschine und ermöglicht eine schnellere und bessere Bearbeitung von Komponenten und erlaubt es, größere Teile zu bearbeiten. Durch die Maschine wird der Druck, der auf der überlasteten Zerspanungsabteilung lastet, genommen.

2019 – Neubau

2019 – Neubau

Der Bau eines neuen Verwaltungsgebäudes und einer weiteren Produktionshalle wird abgeschlossen

2019 wird das bis dato größte Bauvorhaben in der Firmengeschichte der HENLE Baumaschinentechnik abgeschlossen. Gleichzeitig wurden in Rammingen eine fünfte Produktionshalle und ein neues Verwaltungsgebäude errichtet. Die Produktionshalle ist eine Schweisserhalle, die auf Serienfertigung für den Kompaktmaschinenbereich ausgelegt ist. In der neuen Verwaltung können nun endlich mehr Ausbildungsplätze angeboten werden und Abteilungen personell aufgerüstet werden.

Die Tochtergesellschaft ABAREX Anbaugeräte GmbH wird gegründet

Am 07.01.2019 wird die Tochtergesellschaft ABAREX Anbaugeräte GmbH gegründet. ABAREX beginnt dort, wo das HENLE Portfolio endet. Über ABAREX werden Spezialwerkzeuge für den Abbruch und andere Einsatzzwecke vertrieben.

2017 – Verstärkung der dritten Generation

2017 – Verstärkung der dritten Generation

Verstärkung der dritten Generation im Familienunternehmen

Zum 01.01.2017 treten Kevin Bee und Christiane Henle ins Familienunternehmen ein und ergänzen das „Juniorteam“ zu einem Quartett. Christiane Henle beginnt ihre Arbeit im Einkauf, Kevin Bee in der IT. Tobias Gnann und Kathrin Henle, die bereits zwei Jahre vorher eingetreten sind, arbeiten in der Konstruktion und Verkauf/Marketing.

Gabriele Henle wird zweite Geschäftsführerin der HENLE Baumaschinentechnik GmbH

Gabriele Henle, Frau von Gerhard Henle, wird 2017 ebenfalls Geschäftsführerin der HENLE Baumaschinentechnik GmbH.

Inbetriebnahme des ersten Schweißroboters

In der Fertigung beginnt mit der Inbetriebnahme des ersten Schweißroboters eine neue Ära: die Automatisierung der Produktion. Im Gegensatz zu typischen Meinungen ersetzt die Maschine jedoch keine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen – die Maschine ergänzt den Arbeitsprozess an den Stellen, an denen die am höchsten standardisierten Komponenten produziert werden. Diese, zum Beispiel die gängigsten Schnellwechsler für Erstausrüstungen, werden nun auf dem Roboter gefertigt. Dadurch wird Druck aus der manuellen Schweißproduktion genommen und Raum geschaffen, damit die Facharbeiter individuelle und anspruchsvolle Schweißarbeiten erledigen können.

2015 – Eintritt der dritten Generation ins Unternehmen

2015 – Eintritt der dritten Generation ins Unternehmen

Eintritt der dritten Generation ins Unternehmen

Mit Tobias Gnann und Kathrin Henle tritt 2015 die dritte Generation ins Unternehmen ein. Damit sind zwei Enkel des Firmengründers Werner Henle im Betrieb.

Entwicklung des mechanischen HQ

Auf Basis des im Vorjahr entwickelten hydraulischen HQs, konstruiert Tobias Gnann in seiner Bachelorabschlussarbeit im Bereich Maschinenbau den mechanischen HQ. Tobias Gnann übernimmt wenige Jahre später, nachdem Horst Schäfer in Rente geht, die Leitung über den Bereich Konstruktion.

Erster internationaler Messeauftritt

HENLE streckt seine Fühler ins europäische Ausland aus. Mit dem ersten internationalen Messeauftritt auf der Paysalia in Lyon, Frankreich, beginnt der Aufbau eines internationalen Verkaufsteams.

2014 – Entwicklung „HENLE Quick – HQ“

2014 – Entwicklung „HENLE Quick – HQ“

Entwicklung der eigenen Schnellwechslerlinie „HENLE Quick – HQ“

2014 entwickelt Chefkonstrukteur Horst Schäfer in Kooperation mit OilQuick Deutschland das mechanische HENLE Quick Schnellwechselsystem, kurz „HQ“. Der HQ ist ein OilQuick-kompatibler Schnellwechsler, der als Basisvariante dient. Mit dem Einstieg in das HQ-System wird ein späterer Umstieg auf das OilQuick-System einfacher und kostengünstiger.

2012 – Vierte Produktionshalle

2012 – Vierte Produktionshalle

Bau der vierten Produktionshalle

2012 wird die insgesamt vierte Produktionshalle am Standort in Rammingen gestellt. Bis zu diesem Zeitpunkt stellt dieses Vorhaben das größte Bauprojekt in der Firmengeschichte dar. Im Zuge des Baus wird der Maschinenpark erweitert und modernisiert. Im neuen Werk befinden sich die vorgelagerten Fertigungsabteilungen: die Zerspanung, Umformtechnik und Brennschneideanlage sowie ein großes Lager auf Kanban-Basis und die Qualtitätssicherung. Ebenfalls integriert ist eine eigene Lehrwerkstatt für Auszubildende. Mit diesem Bau erweitert das Unternehmen HENLE seine Produktionsflächen um 3.000m².

2011 – Zertifizierung nach ISO 14001

2011 – Zertifizierung nach ISO 14001

Zertifizierung nach ISO 14001

Durch Erkenntnisse aus dem Ökoprofit Programm entschließen sich Gerhard und Gabriele Henle zur Zertifizierung nach ISO 14001, dem Managementsystem zur Ressourcenschonung. Als Industrieunternehmen ist sich HENLE der Verantwortung gegenüber Region und Umwelt bewusst.

2010 – Ökoprofit

2010 – Ökoprofit

Erfolgreicher Abschluss des IHK- Programms „Ökoprofit“

Das IHK Programm „Ökoprofit“ wird zu dieser Zeit von der IHK Ulm angeboten. In diesem Programm kommen verschiedene Firmen zusammen, die ihre Unternehmen mit Hinblick auf die Umwelt besser aufstellen wollen. Ziel des Programms ist es u.a. zu verdeutlichen, dass durch Ressourcen- und Umweltschonung langfristig auch ökonomisch Vorteile entstehen. HENLE nimmt 2010 teil und schließt das Programm erfolgreich ab.

2008 – Zertifizierung nach ISO 9001

2008 – Zertifizierung nach ISO 9001

Zertifizierung nach ISO 9001

2008 wird HENLE erfolgreich durch den TÜV Süd nach ISO 9001 zertifiziert. Gemäß den Forderungen des ISO Managementsystems wird ein Qualitätsmanagement aufgebaut, etabliert und umgesetzt. Für das Team HENLE steht nicht die Zertifizierung allein im Vordergrund, sondern die sinnvolle, praktikable und nachhaltige Entwicklung des Unternehmens.

2007 – Dritte Produktionshalle

2007 – Dritte Produktionshalle

Bau der dritten Produktionshalle

 2007 erfolgt der Bau der dritten Produktionshalle in Rammingen. Durch diese Halle kann eine Trennung von Serienproduktion und Reparaturbetrieb erreicht werden, wodurch die internen Prozesse stark optimiert werden.

Inbetriebnahme von Photovoltaikanlagen

Im Zuge des Neubaus werden alle Hallendächer mit Photovoltaikanlagen ausgestattet. Gerhard Henle beginnt ökologische Nachhaltigkeit als wichtigen Bestandteil der Unternehmensphilosophie zu betrachten.

2006 – Eigene Fertigung von Schnellwechslern

2006 – Eigene Fertigung von Schnellwechslern

Eigene Fertigung von Schnellwechslern

Schnellwechsler werden ab 2006 am Standort in Rammingen in der eigenen Fertigung produziert und runden nun das Anbaugeräte Portfolio ab.

Schaffung erster Ausbildungsplätze

In Büro und Produktion werden 2006 die ersten Ausbildungsplätze angeboten. Als erster Auszubildender im Beruf Konstruktionsmechaniker startet Michael Maunz bei HENLE. Er wird später Werkstattleiter über die HENLE Vorfertigung.

2004 – Erste GaLaBau

2004 – Erste GaLaBau

Erster Messeauftritt bei der GaLaBau

Mit dem Messeauftritt auf der Nürnberger Messe GaLaBau 2004 nimmt HENLE zum ersten Mal an einer Messe teil, um Firma und Produkte zu präsentieren. Die Teilnahme an der GaLaBau wird in den Folgejahren zur festen Firmeninstitution bei HENLE.

1999 – Gründung der HENLE Baumaschinentechnik GmbH

Gründung der HENLE Baumaschinentechnik GmbH

1999 erfolgt die Gründung der HENLE Baumaschinentechnik GmbH, die die HENLE Baumaschinenverschleissteile ablöst. Es ist der Grundstein für das moderne Unternehmen HENLE.

1998 – Zweite Produktionshalle

1998 – Zweite Produktionshalle

Bau der zweiten Produktionshalle

Die zweite Halle wird 1998 als weitere Produktionshalle mit Verwaltungsbereich gebaut.

Ausbau der Produktpalette

Gerhard Henle baut die Produktpalette weiter aus und legt den Unternehmensschwerpunkt auf die Produktion von Anbaugeräten für den Kompaktmaschinenbereich.

1997 – Werksvertretung für Metalogenia

1997 – Werksvertretung für Metalogenia

Werksvertretung für Metalogenia

1997 folgt die Übernahme der Werksvertretung für den spanischen Verschleissteilhersteller Metalogenia.

1996 – Werksvertretung für Combi Wear Parts

1996 – Werksvertretung für Combi Wear Parts

Werksvertretung für Combi Wear Parts

Mit der Übernahme der Werksvertretung des schwedischen Herstellers Combi Wear Parts 1996, fällt der Startschuss für den Handel mit Baumaschinenverschleissteilen.

1995 – Firmenübergabe an Gerhard Henle

Firmenübergabe an Gerhard Henle

1995 übernimmt Gerhard Henle das Unternehmen seines Vaters Werner, in zweiter Generation. Bald wird er unterstützt von seiner Frau Gabriele und Schwester Regina.
Im Unternehmen sind 12 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen beschäftigt.

1990 – Ausbau und Innovation

1990 – Ausbau und Innovation

Ausbau und Innovation

1990 wird ein größerer Fokus auf den Bereich Reparatur gelegt und das Reparaturgeschäft weiter ausgebaut. Hinzu kommen die ersten Tief- und Grabenräumlöffel, die bei HENLE entwickelt und gefertigt werden.

1986 – Erste Produktionshalle in Rammingen

1986 – Erste Produktionshalle in Rammingen

Bau der ersten Produktionshalle in Rammingen

1986 zieht die neu gegründete Firma nach Rammingen in Baden-Württemberg. Die Henles bauen dort eine kleine Produktions- und Lagerhalle mit einem Verwaltungsbüro. Das Unternehmen beschäftigt zwei Mitarbeiter.

 

Werner Henle beginnt mit den ersten Reparaturen

Am neuen Standort in Rammingen werden erste Reparaturen in der neuen Werkstatt durchgeführt. Reparaturen werden über die Jahre ein fester Bestandteil der Leistungen des Unternehmens bleiben.

1981 – Gründung Henle Baumaschinenverschleißteile

1981 – Gründung Henle Baumaschinenverschleißteile

Die HENLE Baumaschinenverschleißteile wird gegründet

1981 gründet Werner Henle die HENLE Baumaschinenverschleißteile in Ulm-Donautal. Werner und seine Frau Irene Henle arbeiten gemeinsam in dem kleinen Unternehmen, das damals auf den Handel mit Laufwerken und Verschleißteilen ausgelegt ist.

HENLE LEITBILD

Unserem täglichen Handeln liegt eine wertbasierte Philosophie zugrunde. Wir glauben daran, durch unsere Werte langfristig als Unternehmen gesund und erfolgreich zu sein.

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